Frau beißt Frau…

Frauen in Mainz...

Mainzer Frauen…

…und drei Hunde gucken zu. Da ist die Rollenverteilung wohl noch unklar. Interessant, dass die Schäferin als Einzige keinen Hund dabei hatte. Vielleicht hätte der zurückgebissen, wenn sein Mensch von einem anderen mit den Zähnen attackiert wird. Ich habe seit dem Kindergartenalter bei Streitigkeiten nicht mehr zugebissen. Allerdings gibt es prominente Vorbilder im Sport. Vielleicht war die Beißerin aber auch Fan der Cullens. Oder Mainz bleibt einfach Mainz, wie es singt und lacht.

... und bayrische Männer.

… und bayrische Mannbilder.

Und Bayern bleibt verstörend: Ich war ohne den Teilzeithund letztes Wochenende beruflich auf dem Land im tiefsten Bayern und habe einen schüchternen Rauhaardackel kennen gelernt, eine winzige Portion Hund. Niedlich, obwohl ich alles andere als ein Dackelfan bin. Der hätte dem TZH auch gefallen, aber sie musste in Berlin bleiben.

Das wiederum hatte Vorteile für einen sensiblen Hund wie TZH: Im Dorf wurde Kirchweih gefeiert und die Einheimischen trugen Tracht. Diese ganzen Männer mit Lederhosen und Gamsbarthüten hätten den TZH sicher verstört – aber es kann natürlich auch sein, dass ich gnadenlos von mir auf den TZH übertrage. Das machen Hundemenschen ja gern. Morgen zieht TZH übrigens wieder zu mir, und ich freue mich auf eine schöne Woche.

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