Die Berliner Tierwelt, ein Nachtrag

Auf Füchse bin ich immer noch gar nicht gut zu sprechen. Samstagmorgen bin ich durch ein seltsam pumpendes Geräusch aufgewacht. Es war der Teilzeithund (TZH), der den Inhalt seines Magens auf meinen Holzdielen verteilte. Im Laufe des Vormittags hat sie sich noch einmal draußen erbrochen, zielsicher genau einen Meter neben einem gemütlich frühstückenden Paar. (Ja, ich habe den Brei natürlich entfernt.)

Weil sie trotz Erbrechens gesund und munter wirkte, waren wir nicht beim Tierarzt. Wie ich später gehört habe, ist es recht wahrscheinlich, dass der TZH beim Herumwälzen im Fuchskot auch noch etwas davon gefressen hat. Das könnte sehr gut die Ursache für die Übelkeit gewesen sein.

Auf der Plus-Seite: Der Restgestank in ihrem Fell war über Nacht verflogen. Auf Experimente mit Tomatensaft konnten wir also verzichten.

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